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Unzählige höhere feinstoffliche Welten und Dimensionen bestätigen dieselbe Realität:
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Eine spirituelle Transformation noch nie da gewesenen Ausmasses hat alles erfasst. Bis zu unserem Universum mit seinen Galaxien und Sonnensystemen. Unzählige Planeten sind davon betroffen, darunter auch unser Heimatplanet Erde mitsamt seinen Bewohnern.
Diese unfassbare Transformation ist im Gange und trifft jedes System, jedes Lebewesen zu seiner Zeit. Sie ist in ihrer Art einmalig, doch wer sich diesem kostbaren Geschehen hingeben kann, erhält Gewissheit und Hilfe auf seinem Weg in ein erweitertes Dasein innerhalb der so genannten fünften Dimension.
Jedes Lebewesen, das den dazu erforderlichen geistigen Entwicklungsgrad erreicht, wird diese einmalige Verschiebung miterleben können, lebendig und mit vollem Bewusstsein. Alle Erdenbewohner, die diese Hürde nehmen, werden schon bald in der momentan entstehenden kristallinen Ebene leben dürfen.
Dieses Geschehen läuft nach höheren, universellen und göttlichen Gesetzen ab, auf welche wir Menschen keinen direkten Einfluss ausüben können.
Doch wir selbst entscheiden täglich und stündlich welchen Weg wir gehen, ob wir dabei sein werden oder nicht.
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Die Verschiebung |
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Die Entstehung, beziehungsweise der Aufbau einer neuen Daseinsebene können wir erst seit wenigen Jahren wahrnehmen.
Diese neue Ebene innerhalb einer höheren Dimension nennen wir die Kristallebene. Aufgrund ihrer Strukturen und anderer Merkmale trägt sie diesen vorläufigen Namen.
Viel wichtiger ist jedoch woraus sie besteht und aus was für Teilen sie sich zusammensetzt. Unser Wissen darüber ist noch sehr beschränkt, aber einiges kann trotzdem wahrgenommen werden:
Die Kristallebene formt sich in ihrer Grundstruktur aus einem anderen göttlichen Aspekt heraus, aus einem neuen Geist. Viele Wesen und Erdenbewohner bringen sich auf vielfältige Weise in diese Ebene ein und stellen dadurch Verbindungen zu anderen Welten her.
Jedes Lebewesen, das die Verschiebung dorthin mit vollziehen wird, hat sich inzwischen (mehr oder weniger) einen Kristallkörper aufbauen können. Natürlich hauptsächlich durch die Hilfe unserer feinstofflichen Helfer und der irdischen Lichtarbeiter.
Dieser Körper besteht aus einigen alten und aus vielen neuen Teilen. Er baut sich feinstofflich im alten auf. Bis endlich zwei Körper vorhanden sind und die Verschiebung vom alten in den neuen Körper geschehen kann.
Nicht alle, die sich verschieben werden, manifestieren sich einen Kristallkörper. Eine beachtliche Anzahl von Lichtarbeitern geht nämlich wieder zurück in ihre Heimatwelten, beziehungsweise dahin, von wo sie vor mehr oder weniger langer Zeit hierher gekommen waren.
Das bedeutet wir verschieben uns lebendig und bewusst, ohne zu sterben, in eine andere Dimension. Und treten somit mit unserem Körper in die Multidimensionalität ein.
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2006 beginnt die Übergangsphase |
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Wir kommen nun in die unruhigste und dramatischste Phase vor der dimensionalen Verschiebung.
Mehr und mehr manifestiert sich die Transformation auch auf der irdischen Ebene.
Kriegerische Ereignisse, immer grössere Naturkatastrophen, aber auch unlösbare Situationen auf der gesellschaftlichen und politischen Ebene nehmen zu. Die Verantwortlichen können nicht angemessen reagieren.
Hilflosigkeit, Verzweiflung und Bitterkeit machen sich breit.
Dabei besteht jederzeit die Möglichkeit, sich dem was wirklich ist, anzupassen. Nur, wer das bis jetzt nicht gelernt hat, wird es vielleicht nicht mehr lernen.
Grosse Veränderungen bedürfen entsprechend starker Reaktionen. Doch darauf müssten die Menschen in allen Positionen jetzt vorbereitet sein – und sie sind es kaum.
Ratlosigkeit und Verwirrung sind schlechte Berater für das richtige Handeln.
Leider gibt es noch zu vieles auf unserer Erde, das nicht auf sanfte Weise verändert werden kann. Viel zu viele Menschen können und wollen die Zeichen der Zeit nicht sehen oder sonst wie wahrnehmen.
Dabei müssten sie nur 10, 20 oder 30 Jahre zurückblicken, um zu erkennen wie vieles sich massiv verändert hat und meist nicht zum Besseren.
Darum wird auch diese globale Transformation und dimensionale Verschiebung nicht ohne Zerstörungen zu erreichen sein. Genau so wie es bisher in ähnlichen Situationen stets der Fall war.
Ich spreche für das Jahr 2006 – und für die kommenden Jahre - ganz bewusst die irdischen, physischen Verhältnisse an. Weil diese Ebene in einer Art betroffen sein wird vom Transformationsprozess wie das bisher noch nicht der Fall war.
Viele wehren sich gegen die Vorstellung von grösseren Zerstörungen auf der physischen Ebene, um so die notwendigen Veränderungen, den notwendigen „Aufbruch“ herbeizuführen.
Zerstörung ist jedoch ein wichtiges Transformationsmittel auf Daseinsebenen wie der unseren.
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Die Zeit der Kali hat begonnen |
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Kali ist die zerstörerische, kriegerische Form der Göttin.
Ihr Körper ist der Himmel der Nacht. Ihre Augen sind das Licht der Sterne. Sie ist die schwarze Göttin, die Schöpferin und Vernichterin der Zeit. Die Schöpfung ist Ihr Traum.
Kali ist allmächtig, alles durchdringend, die absolute Existenz jenseits der Furcht. Sie ist die Zerstörerin von Maya, der aus Illusionen erschaffenen Welt. Ihre vollen Haare sind Symbol für die Zeit.
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| Mehr über den Sinn und Zweck von Zerstörung könnt ihr hier in meinem Artikel "Zerstörung – unerwünschter, verpönter und doch unentbehrlicher Aspekt der Transformation" nachlesen. |
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Aufregender Aufbruch im 2007 |
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Jetzt wo das gänzlich Verhärtete immer mehr aufbricht und die neue Erde quasi aus der alten heraus gesprengt wird, werden die Grenzen zwischen den Dimensionen dünn. Das Reisen von der einen Dimension in die andere wird punktuell möglich.
Wahrscheinlich beginnt noch dieses Jahr für einige ein Hin und Her, bis wir uns später ganz auf der „neuen Erde“ installieren.
Dieses Hin und Her findet nicht einseitig statt.
Der Weg ist dann nämlich auch für unsere nichtirdischen Freunde frei. Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eröffnen sich, lehrreiche Begegnungen in unserer wachbewussten Realität können stattfinden.
Natürlich müssen dabei kosmische und interdimensionale Regeln berücksichtigt werden. Was in unserem eigenen Interesse geschieht.
Damit dies alles sein kann, laufen nun intensive Vorbereitungen.
Die höheren Körper müssen so nah wie möglich „herangezogen“ werden. Und der Weg der Verschiebung, der ab hier von jedem individuell gegangen werden muss, wird uns Schritt für Schritt offenbart.
Nehmt die Hilfe an, die ihr erhalten könnt, sowohl nichtirdischer wie auch irdischer Natur.
Einige von uns dürfen sich also bereits auf die Wiedervereinigung mit alten Bekannten, Geliebten und Freunden freuen. Und wer von ihnen im multidimensionalen Raum Kinder hat, wird auch diesen begegnen. |
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Libellenzeit |
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Eine Freundin von mir hat einen kleinen Teich im Garten. Dort hängen zurzeit (es ist Mai 2009) etwa dreizehn Libellenlarven an Stengeln von Wasserpflanzen. Letzthin ist die erste von ihnen aus ihrer Larve geschlüpft. Es war eine wohl mühsame und nicht ungefährliche Geburt. Denn nur langsam zwängte sie sich teils rücklings aus ihrer etwas unansehnlichen Larve heraus. Danach mussten die Flügel noch trockenen und sich aufspannen.
Und endlich konnte die Libelle davon fliegen. Wie gesagt, sie ist die erste von etwa dreizehn, die es ihr gleich tun werden.
Für mich ist dies ein Zeichen.
Möge die kommende Zeit eine Libellenzeit sein. Wo wir als andere Wesen erwachen, unsere Flügel aufspannen und damit ins Licht fliegen.
Dieses Schlüpfen aus der Larve zeigt sich in meinen Sitzungen als ein Herabkommen von höheren Aspekten in die Menschen. Bis hin zu richtigen Walk-ins. Unsere Persönlichkeiten, unsere Ichs unser Selbstverständnis verändern sich dadurch.
Wir werden zu höheren, multidimensionalen Wesen. |
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Herzlichst Eure
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Aktuelles
Buch
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Babaji kehrt zurück |
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mehr über
brit morf
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