sessions
 
 
 
 
 
 

     
 

Wir sind alle Avatare

 
     
 

Mir ist von einer Nichtirdischen Folgendes gezeigt worden:
Es gibt eine unendliche Zahl von Welten und Seinsebenen, die alle auf Frequenzen basieren. – Ganz wie bei unseren Radiostationen: Pro Station eine Frequenz. Also eine Frequenz oder ein festgelegter Frequenzbereich gleich eine Schöpfung mit einer grösseren oder kleineren Anzahl von Welten oder gar Universen, je nach Frequenzbereich.
Diese Frequenzbereiche können besucht werden von Wesen, Seelen, Bewusstsein und Geistpartikeln aller Art. Um vollständig in so eine Frequenz einsteigen und dort mitspielen zu können, braucht jedes Lebewesen eine der jeweiligen Welt angepasste Form, einen Avatar. So einen Avatar bekommt man aber nicht einfach so. Man muss bestimmte Anforderungen und Voraussetzungen erfüllen, um in eine Welt zugelassen zu werden. Die wiederum auch vom jeweiligen Wesen abhängen, das um Zugang ersucht. Wer sozusagen den Eignungstest nicht besteht, kommt nicht hinein.
So gibt es sehr beliebte und gefragte Frequenzen, oder auch solche, die stark bevölkert sind, weil sie zum Beispiel Lernmöglichkeiten bieten, die von Vielen gesucht sind.
Frequenzen, die sich in starker Veränderung befinden, wie unsere Erde zurzeit, sind begehrt. Viele wollen jetzt in irgendeiner Form, auf irgendeine Art hier zugegen sein.

Daneben gibt es unzählige Frequenzen, die nur von ganz wenigen Wesen belebt sind oder gar nur von einem einzigen.
Warum das so ist? Entwickelte Wesen können für sich quasi eine Frequenz beantragen. Eine Frequenz für sie allein, auf welcher sie dann mehr oder weniger nach Lust und Laune Dinge erschaffen dürfen. – Eine neue Schöpfung nimmt so ihren Anfang. Ob die Schöpfung Bestand hat und sich weiter entwickelt, hängt von mehreren Faktoren ab. Einmal natürlich vom Willen des jeweiligen Frequenzinhabers und nicht zuletzt davon ob andere Wesen an dieser Schöpfung Gefallen finden und als Avatar mitspielen und mitgestalten möchten.
Je mehr Teilnehmer so eine Schöpfung bekommt, um so komplexer wird sie, um so mehr Programme und Regeln braucht sie. Je grösser das Kollektiv einer Welt, um so mehr ist der Einzelne eingeschränkt in seinen Möglichkeiten. Andererseits kann eine stark bevölkerte Frequenz dadurch gerade reichhaltig und interessant sein.

Die Nichtirdische übermittelte mir einerseits eine gemeinsame kollektive Welt, in der sie lebt, und daneben viele individuelle Frequenzen, die von den Bewohnern der gemeinsamen Frequenz zusätzlich gehalten und belebt werden.
Man fühlt sich nicht nur an den Film Avatar, sondern auch noch an die Holodecks der Star Trek Serie erinnert... Von den Second Worlds im Internet ganz zu schweigen. So wachsen wir fast unmerklich in immer grössere und spannendere Realitäten hinein.
Wir besitzen wirklich alle das Potential zum Schöpfer. Ob nun in kleinerem Rahmen als Avatare oder als Inhaber einer Frequenz, wo wir die Möglichkeit haben, ganz neue Welten zu erschaffen. Zuerst alleine und später zusammen mit anderen.

Mit bestem Dank an meine nichtirdische Unterstützerin.

Eure Brit im Februar 2011

 

 
 
 
  Die Erde im Geburtskanal  
     
 

Mitte April 2010 begann ich folgende geistige Arbeit mit einigen Lichtarbeitern, die zu Sitzungen zu mir kommen:
Wir bildeten und bilden eine Sphäre, zusammen mit nichtirdischen Wesen und mit Lichtarbeitern, die feinstofflich angeschlossen sind. Diese Sphäre baut sich aus und immer mehr Wesen sind Teil dieses multidimensionalen Geschehens.
In der Mitte dieser Struktur befindet sich der Planet Erde.
Von aussen fliesst der höhere, neue Geist ein, durch alle, die in der Struktur dabei sind, auf und in den Planeten.
Und ich wusste, dies ist der Geburtskanal für die Erde. Auf diese Weise wird sie in die andere (höhere) Ebene gedreht. Zusammen mit dem ganzen Sonnensystem.
Jeder Lichtarbeiter ist eingeladen, sich diesem Ereignis anzuschliessen.

Kurz nachdem diese Arbeit begonnen hatte, erhielt ich die Information, dass über dem Golf von Aden am 5. Januar 2010 ein Sternentor aufgegangen sei. Der blaue Mond am 31.12.09 sei der Start gewesen dazu.
Ich fand sogar eine Information (bei Youtube), wonach sich dort eine Struktur bilde, welche die Erde schliesslich in die fünfte Dimension bringen werde...!

Zurzeit halten sich Kriegsschiffe aus vielen verschiedenen Ländern vor Yemen im Golf von Aden auf. Scheinbar um Piraten zu jagen, in Wahrheit um dort auftretende ausserordentliche physische Phänomene zu beobachten und den „Tatort“ abzuriegeln.
Wer mehr darüber wissen will, findet im Internet Informationen unter „Stargate Gulf of Aden“.

 

 
 
Golf von Aden
 
 


Im Golf von Aden: Vom Sternentor erzeugte, grossflächige Anomalien auf der Wasseroberfläche?

 

 
 
 
  Libellenzeit  
     
 

Eine Freundin von mir hat einen kleinen Teich im Garten. Dort hängen zurzeit (es ist Mai 2009) etwa dreizehn Libellenlarven an Stengeln von Wasserpflanzen. Letzthin ist die erste von ihnen aus ihrer Larve geschlüpft. Es war eine wohl mühsame und nicht ungefährliche Geburt. Denn nur langsam zwängte sie sich teils rücklings aus ihrer etwas unansehnlichen Larve heraus. Danach mussten die Flügel noch trockenen und sich aufspannen.
Und endlich konnte die Libelle davon fliegen. Wie gesagt, sie ist die erste von etwa dreizehn, die es ihr gleich tun werden.

Für mich ist dies ein Zeichen.
Möge die kommende Zeit eine Libellenzeit sein. Wo wir als andere Wesen erwachen, unsere Flügel aufspannen und damit ins Licht fliegen.

Dieses Schlüpfen aus der Larve zeigt sich in meinen Sitzungen als ein Herabkommen von höheren Aspekten in die Menschen. Bis hin zu richtigen Walk-ins. Unsere Persönlichkeiten, unsere Ichs unser Selbstverständnis verändern sich dadurch.
Wir werden zu höheren, multidimensionalen Wesen.

 

 
 
 
  Lichtwesen nachts auf freiem Feld  
     
  Feinstoffliche Phänomene  
     
 

Mehr Fotos mit feinstofflichen Phänomenen gibt es in der Galerie »

 

 
 
 
  Jetzt ist die Zeit der Kali  
   
 

Kali ist die zerstörerische, kriegerische Form der Göttin.

Ihr Körper ist der Himmel der Nacht. Ihre Augen sind das Licht der Sterne. Sie ist die schwarze Göttin, die Schöpferin und Vernichterin der Zeit. Die Schöpfung ist Ihr Traum.

Kali ist allmächtig, alles durchdringend, die absolute Existenz jenseits der Furcht. Sie ist die Zerstörerin von Maya, der aus Illusionen erschaffenen Welt. Ihre vollen Haare sind Symbol für die Zeit.


 
 
 
   
Mehr über den Sinn und Zweck von Zerstörung könnt ihr hier in meinem Artikel "Zerstörung – unerwünschter, verpönter und doch unentbehrlicher Aspekt der Transformation" nachlesen. pdf
 
     
 
 

 

Herzlichst Eure

 
zur Kontakt Seite
 
 



weiter zur Rubrik "ET Kontakt"

bücher - sessions - workshops - über mich - babaji - transformation

     

last update: 14.02.2011 - © by brit morf